June 20, 2010 von overcomer
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поклонение, worship, anbetung, wahre anbeter
Anbetung, was ist das?
eng. worship
rus. поклонение
gr. proskunew - sich verbeugen, auf Knie fallen und sich verbeugen.
Im Verständnis von vielen assoziirt sich die Anbetung mit schöner Musik, erhobenen Händen und geschlossenen Augen.
Doch welchen Beispiel zeigt uns das Wort Gottes?!
In Joh. 4:20-24 das Gespräch mit Samariterin, erwähnt Jesus das Wort "Anbetung".
"Unsere Väter haben auf diesem Berge angebetet; und ihr sagt, zu Jerusalem sei der Ort, wo man anbeten solle. Jesus spricht zu ihr: Weib, glaube mir, es kommt die Stunde, wo ihr weder auf diesem Berge, noch zu Jerusalem den Vater anbeten werdet. Ihr betet an, was ihr nicht kennt; wir beten an, was wir kennen; denn das Heil kommt von den Juden. Aber die Stunde kommt und ist schon da, wo die wahren Anbeter den Vater im Geist und in der Wahrheit anbeten werden; denn der Vater sucht solche Anbeter. Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten."
Ein paar Stichpunkte die zu klären sind.
1. Anbetungsort?
2. Wer ist der wahre Anbeter?
3. Was bedeutet im Geist?
4. Was bedeutet in der Wahrheit?
Zu 1. Nich auf Erden "weder Berg noch Jerusalem" wo ist also der Ort wo man anbeten sollte?
Die Antwort befindet sich im Vers. 24 "im Geist und in der Wahrheit"
Zu 2. Der wahre Anbeter betet Gott im Geist und in der Wahrheit an.
Zu 3. Geist ist unsichtbar (Jesus: Luk 24:39 "denn ein Geist hat nicht Fleisch und Bein" 1Tim 1:17 unsichtbarer König) also geschieht die Anbetung auch im Unsichtbaren.
Zu 4. Was ist Wahrheit? Joh. 14:16 "Ich bin die Wahrheit" dazu auch Offenbarung 19:13 "Das Wort Gottes"
Daraus folgt:
Anbetung hat was mit dem Geist zu tun und mit dem Wort Gottes. Und diese tat soll im Geist und im Wort Gottes geschen. Geist und die Wahrheit = Wort Gottes, das sind die Orte der Anbetung.
Jetzt tauchen aber noch mehr Fragen auf.
Wenn Anbetung (gr. proskunew) sich auf Knien verbeugen bedeutet, wie kann ich es im Geiste und im Wort Gottes tun?
Und wo ist der Beispiel der Anbetung?
Ich denke ich liege nicht falsch, wenn ich sage, dass Jesus der wahre Anbeter ist. Also versuche ich die Anbetung bei Jesus zu finden.
Wo war Jesus auf den Knien? Wahrscheinlich im Gebet. Math 26:39 beschreibt, wie Jesus nicht nur auf die Knie ging sondern "warf sich auf sein Angesicht".
Was er nach seinem Gebet tut, kann ich wirklich als Anbetung bezeichnen. Zuerst sagt er: "Mein Vater! Ist es möglich, so gehe dieser Kelch an mir vorüber; doch nicht, wie ich will, sondern wie du willst!"
Jetzt kommt die Frage: Was will sein Vater? - Jeder Christ kann diese Frage beantworten. (Vorausgesetz er hat die Evangelien gelesen) :)
Danach verwirklicht Jesus das was er gesagt hat: "wie du willst!"
Willst du wahrer Anbeter sein?
Dann musst du wissen, es hat nichts mit der Musik zu tun!
Der wahre Anbeter kennt den Willen Gottes und erfüllt es!
p.s. Na, wer will noch WORSHIP ?
Lasst es uns so tun wie es Jesus getan hat und nicht wie Saul 1 Samuel 15:1-23
May 14, 2010 von novalive Nachrichtendienst
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Auch wenn das israelische Regierungsbüro die diplomatische Krise zwischen Jerusalem und Washington vor den Kameras verharmlost, so wird hinter den Kulissen anders geredet. Aus Kreisen um Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu hieß es, dass Obama eine strategische Katastrophe für Israel sei.
Journalisten israelischer Tageszeitungen wie Jediot Achronot, Israel Hayom und Maariv haben in den letzten Wochen etliche Stimmen um Netanjahu zitiert, die in der US-Regierung eine ernsthafte Gefahr für Israels Zukunft sehen.
In vertraulichen Gesprächen haben hochrangige Regierungsbeamte und Minister Barack Obamas Verhalten scharf kritisiert. Die Namen der Politiker sind der israel heute-Redaktion bekannt, werden jedoch auf ihre Bitten hin nicht veröffentlicht.
Israels gespaltene Zunge
„US-Präsident Obama und seine Staatssekretärin Hillary Clinton haben eine deutliche Linie gezogen, was die palästinensische Politik gegen Israel angeht. Dies ist Wahnsinn, es grenzt an Krankheit. Die politische Situation zwischen Jerusalem und Washington ist einfach katastrophal. Noch nie befanden sich die Beziehungen zwischen Israel und den USA in einem so gefährlichen Zustand. Dieser US-Präsident will um jeden Preis einen Palästinenserstaat etablieren und den Palästinensern Jerusalem auf dem Silbertablett servieren!“ Auch wenn sich Netanjahu von solchen anonymen Erklärungen mehrfach distanzierte, so ist jedem im Land klar, dass Israels Regierung mit gespaltener Zunge redet. Einerseits spricht man diplomatisch in der Öffentlichkeit, andererseits ungeschminkt aus dem Herzen.
„Israels Beziehungen mit den USA sind an einem Tiefpunkt angelangt. Obama ist für Israel eine Gefahr“, so Israels anerkannter Kommentator Nachum Barnea. Das Volk spürt, wie sich erstmals ein US-Präsident vom Judenstaat entfernt und dem Islam nähert. Ägyptens Außenminister Ahmed Aboul Gheit sagte an der Tischtafel des ägyptischen Fernsehsenders Nile TV, dass „ihm der amerikanische Präsident Obama im vertraulichen Gespräch schwor, dass er Moslem sei“. Dies erklärt, weshalb Obama den langjährigen Fachausdruck „Islamischer Extremismus“ aus den Sicherheits- und Regierungsformularen streichen möchte. Darüber hinaus beschuldigte US-Kommandeur General David Petraeus Israels Politik für das Scheitern jeglicher US-Bemühungen, den Nahostkonflikt zu lösen. „Israel gefährdet damit die amerikanischen Truppen im Irak.“
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May 7, 2010 von novalive Nachrichtendienst
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nigeria, christlicher präsident
Abuja – Nigeria hat wieder einen Christen als Staatspräsident. Nach dem Tod des schwerkranken muslimischen Amtsinhabers Umaru Yar Adua (58) wurde der bisherige Vizepräsident Goodluck Jonathan am 6. Mai in der Hauptstadt Abuja in das höchste Staatsamt eingeführt.
„Gott segne Nigeria“, sagte der 52-jährige Politiker aus dem christlich geprägten Süden nach seiner Vereidigung. Er werde sich für eine gute Regierung des mit 140 Millionen Einwohnern bevölkerungsreichsten afrikanischen Landes einsetzen, die Wahlreform vorantreiben und die Korruption bekämpfen, kündigte Jonathan an. Das westafrikanische Nigeria ist ein gemischt religiöses Land. Knapp 49 Prozent sind Christen, 45 Prozent Muslime und der Rest Anhänger von Naturreligionen. Das höchste Staatsamt wird traditionell abwechselnd von einem Muslim und von einem Christen bekleidet. Yar Adua war 2007 als Nachfolger des Baptisten Olusegun Obasanjo an die Macht gekommen. Jonathan wird zunächst bis 2011 das höchste Staatsamt innehaben; dann stehen Nationalwahlen an.
Zusammenstöße zwischen Muslimen und Christen
Nigeria wird immer wieder von teilweise gewalttätigen Unruhen zwischen Muslimen und Christen heimgesucht. Im März wurden mehr als 500 Menschen bei Massakern von muslimischen Extremisten im zentralnigerianischen Bundesstaat Plateau getötet. Dort stoßen der islamisch geprägte Norden und der mehrheitlich christliche Süden Nigerias aneinander. Kirchenleiter deuten die Übergriffe, denen insgesamt bisher rund 3.000 Menschen zum Opfer gefallen sind, als Versuch, den gesamten Bundesstaat zu islamisieren. In den nördlichen Bundesstaaten gilt das islamische Religionsgesetz, die Scharia.
Quelle: www.idea.de
April 30, 2010 von novalive Nachrichtendienst
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evangelisation, menschen, hilfe
Gießen/Darmstadt – Für die Menschen da sein, aber sie nicht missionieren. Das ist das Ziel der Aktivitäten der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) in der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Gießen.
Das Bemühen um die Flüchtlinge sei „sehr tief in unserem Verständnis des Menschen und in der jüdisch-christlichen Tradition verankert“, sagte Kirchenpräsident Volker Jung (Darmstadt) vor Journalisten nach einem Rundgang in der Einrichtung am 28. April. In dem Heim leben derzeit 240 Flüchtlinge aus 20 Nationen. Die größten Gruppen kommen aus Afghanistan, Iran, Eritrea und dem Irak. Mit einem Flüchtlingsseelsorger, einer Sozialarbeiterin und 50 ehrenamtlichen Mitarbeitern betreibt die Kirche eine fünfmal in der Woche für zwei Stunden geöffnete Teestube und gibt Deutsch-Kurse. Darüber hinaus werden die Flüchtlinge von der Flüchtlingsseelsorge und Diakonie über den Ablauf des Asylverfahrens informiert. Rund ein Drittel aller Bewohner wird als Asylbewerber anerkannt.
Evangelikale ebenfalls für Flüchtlinge aktiv
Neben der Landeskirche kümmert sich auch die Flüchtlingsarbeit der Freien evangelischen Gemeinde Gießen um die Bewohner der Einrichtung. Sie betreibt in der Innenstadt das Café „Hope“ (Hoffnung). Es ist donnerstags geöffnet. Bis zu 100 Gäste schauen vorbei. Wie einer der leitenden Mitarbeiter dieser Arbeit, der Unternehmer Ulrich Weyel (Gießen), idea sagte, brauchten die Flüchtlinge mehr als Sozialhilfe. Gerade das christliche Programm, das im Café Hope nach dem Deutschunterricht angeboten werde, stieße auf große Resonanz. Viele Flüchtlinge aus Eritrea, Äthiopien und dem Nahen Osten seien Christen, die sich ausdrücklich auch eine christlich-seelsorgerliche Begleitung wünschten. Etwa 50 Flüchtlinge aus der Erstaufnahmeeinrichtung besuchten jeden Sonntag auch den in sechs Sprachen simultan übersetzten Gottesdienst der Freien Evangelischen Gemeinde. Der missionarische Aspekt dürfe nicht von den karitativen Aktivitäten abgekoppelt werden, meinte Weyel. Andernfalls verliere die Diakonie ihr Profil.
Quelle: www.idea.de
April 28, 2010 von novalive Nachrichtendienst
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allah, muslime, özkan, christen, integration
Hannover – Irritationen hat die niedersächsische Sozialministerin Aygül Özkan mit ihrem Amtseid ausgelöst. Die muslimische CDU-Politikerin bekräftigte ihre Vereidigung im Landtag am 27. April mit dem Zusatz „So wahr mir Gott helfe“ und erklärte später, sie habe sich dabei auf den „einen und einzigen Gott“ berufen, der den drei monotheistischen Religionen – Judentum, Christentum und Islam – gemeinsam sei.
Diese Gleichsetzung stieß in den großen Kirchen auf Kritik. Christen sähen einen „deutlichen Unterschied zwischen unserem Gott und Allah“, sagte der Sprecher der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers, Johannes Neukirch (Hannover), der Bild-Zeitung. Der Islam betrachte Jesus als einen Propheten Allahs, doch für Christen sei er Gottes Sohn und damit Gott gleichzusetzen. Ähnlich äußerte sich der Sprecher des katholischen Bistums Essen, Ulrich Lota. Theologisch seien der Gott der Christen und der Gott des Islam nicht eins. Zwar heiße Allah auf Arabisch Gott, doch um der Eindeutigkeit willen setzten beispielsweise syrische Christen im Gebet die Formulierung „Vater unseres Herrn Jesus Christus“ hinzu.
Rückzug vom Kruzifixverbot
Die 38-jährige Özkan, die aus der Türkei stammt, ist Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration in Niedersachsen. Bereits vor ihrer Amtseinführung hatte sie für großen Wirbel gesorgt. In einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin Focus forderte sie ein Verbot von Kruzifixen und muslimischen Kopftüchern an öffentlichen Schulen. Dies stieß auf Kritik auch in der eigenen Partei. Die CDU-Vorsitzende, Bundeskanzlerin Angela Merkel, wies das Kruzifixverbot ebenso zurück wie Generalsekretär Hermann Gröhe und Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff. Frau Özkan entschuldigte sich später vor der CDU-Landtagsfraktion für ihre Äußerung im Blick auf das Kreuz.
Quelle: www.idea.de
April 26, 2010 von novalive Nachrichtendienst
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kruzifix-streit, kreuze, cdu, csu, özkan
Frankfurt a.M. Die designierte niedersächsische Sozialministerin Aygül Özkan (CDU) erntet mit ihrer Forderung nach einem Kruzifixverbot an staatlichen Schulen weiter entschiedenen Widerstand in den eigenen Reihen. Entrüstet äußerten sich insbesondere Politiker der CSU. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) bezeichnete die Haltung Özkans als völlig indiskutabel. Auch die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), wies die Forderung Özkans zurück, lobte aber zugleich die Berufung der Muslimin in das Landeskabinett als "geradezu richtungsweisend".
Der CSU-Politiker Herrmann sagte der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Montagsausgabe), Deutschland sei von der christlichen Tradition geprägt. Das solle auch der jungen Generation in den Schulklassen vermittelt werden. Der frühere bayerische Wissenschaftsminister Thomas Goppel (CSU) verwies die Deutsch-Türkin Özkan auf das Grundgesetz. Dieses sei nach der NS-Zeit mit ausdrücklicher Rückbesinnung auf das christliche Menschenbild verabschiedet worden, sagte Goppel, Vorsitzender des Geprächskreises der "ChristSozialen Katholiken".
Staatsministerin Böhmer sagte am Montag im Deutschlandfunk, Deutschland stehe in einer Jahrhunderte alten christlichen Tradition: "Kreuze in den Schulen sind Ausdruck unserer Tradition und unseres Werteverständnisses." Die Forderung Özkans sieht Böhmer jedoch nicht als Hindernis für die CDU-Politikerin, das Ministeramt anzutreten. "Natürlich sollen Migranten alle Möglichkeiten in unserem Land haben", betonte Böhmer.
Unterdessen forderte der Bundesvorsitzende der CDU-Nachwuchsorganisation Schüler-Union, Younes Ouaqasse, den niedersächsischen Ministerpräsidenten Christan Wulff (CDU) auf, auf die Ernennnung Özkans zur Ministerin zu verzichten. "Diese Frau hat ihre Kompetenzen überschritten", sagte Ouaqasse der "Bild"-Zeitung (Montagausgabe). Durch Aussagen wie die von Özkan verlören die Volksparteien CDU und CSU ihre Glaubwürdigkeit und damit ihren Rückhalt in der Bevölkerung. Die aus der Türkei stammende Juristin Özkan soll am Dienstag ihr Amt als neue Sozial- und Integrationsministerin in Niedersachsen antreten.
Quelle: Evangelischer Pressedienst - www.epd.de
April 23, 2010 von novalive Nachrichtendienst
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Bislang war Facebook eine relativ geschlossene Veranstaltung: Man musste die Homepage des Netzes aufsuchen, um die Funktionen des Dienstes zu nutzen. Facebook stellt zwar auch bisher bereits Smartphone-Apps bereit, um auf Inhalte des Dienstes zuzugreifen, und über APIs konnten Client-Anwendungen wie TweetDeck zum Beispiel den Aktivitätenstrom seines Nutzers auslesen. Die Wege, wie die Inhalte des Netzwerks zum Benutzer (und zu Facebook zurück) kamen, waren aber bisher weitgehend unter dessen Kontrolle.
Das könnte sich mit den Neuerungen, die Facebook auf seiner Entwicklerkonferenz f8 vorgestellt hat, drastisch ändern. Dort hat Facebook Mittel präsentiert, mit denen jeder Site-Betreiber personalisierte Facebook-Inhalte auf seinen Seiten anbieten kann - und die das Potenzial haben, Facebook zu einem allgegenwärtigen Beobachter seiner Nutzer im gesamten Web werden zu lassen.
So können die Betreiber eines Web-Shops mit Social Plugins auf ihren Produktseiten zum Beispiel einen eigenen "Like"-Button einbetten -- eine Facebook-Funktion, mit der Benutzer signalisieren können, dass sie etwas mögen. Facebook-Nutzer, die den Shop aufsuchen, kann der Shop-Betreiber dann gezielt diejenigen Produkte anzeigen, die seine Freunde aus Facebook mögen.
Im Gegenzug können Facebook-Nutzer jetzt auch ganz normale Webseiten zu ihrem sozalen Graphen hinzufügen, sofern die Betreiber der Seiten diese für das sogenannte Open Graph Protocol vorbereitet haben. Dann sollen solche Seiten auch in Facebook-Benutzerprofilen, in Suchergebnissen und Newsfeeds auftauchen. Mit einer überarbeiteten Graph-API sollen Entwickler wesentlich einfacher Anwendungen stricken können, die auf dem sozialen Graph der Nutzer aufbauen. Als neuer Standard für die Authentifizierung kommt OAuth zum Einsatz. Es soll das alte System ablösen.
Wie sich die Neuerungen im einzelnen auswirken werden, bleibt abzuwarten. Für Website-Betreiber erscheinen sie sehr attraktiv: Wer will schon auf Mehrwertfunktionen für die riesige Facebook-Gemeinde verzichten, die darüber hinaus noch interessante Einblicke in das Benutzerverhalten bieten? Facebook preist die Social Plugins offen mit seinem Web-Analytics-Tool Insights an, mit dem Werbetreibende das Benutzerverhalten analysieren können.
Darüber hinaus wird sich kaum ein Website-Verantwortlicher die Chance nehmen lassen, mit seinen Seiten via Open Graph in der Facebook-Suchergebnissen aufzutauchen. Zum Start erwartet Facebook, dass 75 Sites Social Plugins anbieten, darunter das Wall Street Journal und Microsoft mit seiner Onlineversion von Office, docs.com.
Das als Datenkrake kritisierte Facebook wird mit den neuen Funktionen die Datenschutz-Diskussionen neu anheizen. Denn mit den Social Plugins sammelt Facebook noch wesentlich mehr Informationen über seine Nutzer. Egal, ob sie "Like"-Knöpfe klicken oder nicht: Facebook bekommt jetzt häufig mit, welche Websites seine Nutzer besuchen und wie oft.
Quelle: www.heise.de
April 22, 2010 von novalive Nachrichtendienst
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facebook, verbraucherschutz, ilse aigner
Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) lässt mit ihrer Kritik am Online-Netzwerk Facebook trotz der Pläne für ein schlichtendes Gespräch nicht locker. Nach ihrer Kritik an großen Datenschutzlecks schrieb Facebook ihr einen Brief. Darin weist das Netzwerk Vorwürfe zurück und schlägt ein Treffen vor. Neue Kritik kommt vom Hamburger Datenschutzbeauftragten Johannes Caspar.
"Die Bedenken der Ministerin sind nicht ausgeräumt", sagte ihr Sprecher Holger Eichele am heutigen Donnerstag. "Im Gegenteil. Es gibt weiter eine große Anzahl offener Fragen. Deshalb kommen wir gerne auf das Gesprächsangebot von Facebook zurück." Die Ministerin werde die Unternehmensspitze zu einem Treffen nach Berlin einladen. Aigner fordert, dass Daten der Facebook-Mitglieder nur nach Einwilligung weitergegeben werden und droht mit dem Ende ihrer persönlichen Mitgliedschaft bei Facebook.
Facebook-Manager Richard Allan schrieb Aigner nach Angaben einer Sprecherin, das Unternehmen halte den Schutz persönlicher Daten wie die Ministerin für grundlegend. Das Unternehmen sei bei der Datenschutzkontrolle führend in der Branche. Einmalig in diesem Geschäftszweig sei auch, dass Facebook seine Nutzer nach ihrer Meinung zu geplanten Änderungen der Datenschutzrichtlinien frage. Aigner hatte Facebook aufgefordert, persönliche Daten von Nutzern nicht ohne deren Einwilligung automatisch an Dritte zu kommerziellen Zwecken weiterzuleiten.
Allan versicherte der Sprecherin zufolge, die Pläne liefen nicht auf einen massenhaften Austausch von Daten für kommerzielle Zwecke hinaus. Es sei ein begrenzter Vorschlag, mit wenigen, vorab genehmigten Partner-Internetseiten zusammenzuarbeiten, auf denen die Facebook-Nutzer dann personalisierte Angebote bekommen könnten. Es werde auch Tests für solche Anwendungen geben.
Der Hamburger Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar kritisierte, Facebook nutze unerlaubt die Daten von Nicht-Mitgliedern, nachdem die eigenen Mitglieder eingeladen würden, persönliche Kontakte von ihrem privaten E-Mail-Anbieter oder aus dem Handy zu öffnen.
Quelle: www.heise.de
April 21, 2010 von novalive Nachrichtendienst
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lobpreis, singen, schnellrestaurant, rock im king
Siegen – Ein ungewöhnliches Konzertangebot in Siegen erfreut sich wachsender Beliebtheit: Bei „Rock im King“ treten in einem Schnellrestaurant mindestens einmal im Monat christliche und säkulare Bands auf.
Nachdem bei den ersten Konzerten im vergangenen Jahr durchschnittlich bis zu 50 Besucher kamen, seien es mittlerweile über 150, sagte der Organisator Alexander Pörsch gegenüber idea. Die Tontechnik-Ausrüstung für die Konzerte leiht die Freie evangelische Gemeinde Siegen-Fischbacherberg aus. Pörsch zufolge sorgte der Auftritt des christlichen Musikers Tobias Hundt (Hüttenberg bei Gießen) im Februar mit rund 400 Gästen für einen Besucherrekord. Inzwischen treten auch Künstler aus anderen Teilen Deutschlands und sogar Übersee auf. Am 15. April präsentierte sich beispielsweise die christliche US-Band „Kids in the way“ (Kinder auf dem Weg). „Mitunter entwickeln sich die Konzerte zu einem richtigen Lobpreisabend“, sagt der 28-jährige Organisator. Sowohl bei Christen als auch Nichtchristen komme das Angebot gut an, so dass die weiteren Veranstaltungen bis zum Ende des Jahres durchgeplant seien. Probleme, neue Bands zu finden, gebe es nicht, so Pörsch. Mittlerweile meldeten sich viele christliche Künstler, die einmal in dem Schnellrestaurant auftreten wollen. Zudem steht das Haus auch für andere Veranstaltungen zur Verfügung und kann zum Beispiel von Gemeinden für Konzerte und Jugendgottesdienste genutzt werden.
Quelle: www.idea.de
April 19, 2010 von novalive Nachrichtendienst
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Ministerpräsident Netanjahu traf sich gestern mit Lord Jacob Rothschild und anderen Mitgliedern der Rothschild-Familie und dankte ihnen für ihr Versprechen, mehr als 110 Millionen Euro für den Bau der neuen Nationalbibliothek Israels spenden zu wollen. Netanjahu informierte die Rothschilds über die Regierungsentscheidung, ein Landstück im Jerusalemer Regierungskomplex für die neue Nationalbibliothek bereitzustellen. „Die Einrichtung einer neuen Nationalbibliothek ist ein wichtiger Bestandteil des ausgedehnten Plans Stätten der jüdischen Erbschaft in Israel zu bewahren und damit das jüdische Erbe für die heutige junge Generation und die zukünftigen Generationen zu erhalten“, so Netanjahu. Derzeit befindet sich diese Bibliothek in einem alten Gebäude auf dem Givat-Ram-Kampus der Hebräischen Universität, mit alter Infrastruktur, das keine Besuche zuläßt. Die neue Nationalbibliothek soll mit der neuesten digitalen Technik und innovativen Ausstellungsräumen bestückt werden.
Quelle:www.nai-israel.com
